Im Zentrum meiner Arbeit steht eine einfache, und doch tragende Überzeugung: Jeder Mensch trägt die Fähigkeit in sich, zu wachsen. Die humanistische Psychotherapie vertraut darauf – und sie schafft den Rahmen, in dem dieses Wachstum wieder möglich werden kann.
Ein humanistisches Menschenbild
Die humanistische Psychotherapie geht von einem zutiefst wertschätzenden Bild des Menschen aus. Sie versteht den Menschen nicht als Summe seiner Symptome oder als etwas, das „repariert“ werden müsste, sondern als ein Wesen, das nach Entwicklung, Sinn und Verbundenheit strebt. Schwierigkeiten und Krisen gehören zum Leben dazu – und in ihnen liegt oft auch die Möglichkeit, etwas Neues über sich zu erfahren.
Die Beziehung als Ort der Veränderung
In der personenzentrierten Haltung ist nicht die Methode das Wichtigste, sondern die Beziehung. Veränderung geschieht selten durch Ratschläge von außen, sondern in einem Gegenüber, das zuhört, ernst nimmt und nichts beschönigt. Drei Grundhaltungen tragen diese Beziehung: eine echte, unverstellte Präsenz, eine wertschätzende Annahme ohne Bedingungen und das aufrichtige Bemühen, die Welt mit Ihren Augen zu sehen.
In einer solchen Atmosphäre darf vieles sein, was sonst keinen Raum hat. Genau darin liegt ihre heilsame Wirkung.
Begegnung auf Augenhöhe
Mir ist wichtig, dass der therapeutische Prozess auf Augenhöhe stattfindet. Sie sind die Expertin oder der Experte für Ihr eigenes Leben – ich bringe meine fachliche Erfahrung und eine begleitende Haltung ein. Wir arbeiten gemeinsam, nicht von oben herab. Dieses Miteinander ist keine Nebensache, sondern die Voraussetzung dafür, dass Sie sich sicher genug fühlen, um Neues zu wagen.
Jeder Mensch hat die Chance zu wachsen
In der Gestalttheorie gibt es den Gedanken der „Tendenz zur guten Gestalt“: das innere Streben jedes Menschen, Erlebtes zu ordnen und zu mehr Klarheit und Ganzheit zu finden. Manchmal ist dieses Streben verschüttet – durch Belastungen, alte Verletzungen oder das Gefühl, festzustecken. Psychotherapie bedeutet dann nicht, etwas von außen hinzuzufügen, sondern diese vorhandenen Kräfte wieder zugänglich zu machen.
Wachstum heißt dabei nicht, ein anderer Mensch zu werden. Es heißt, mehr zu dem werden zu können, der man im Grunde schon ist – freier, lebendiger und in besserem Kontakt mit sich selbst und anderen.
Den ersten Schritt machen
Wenn Sie diesen Weg gemeinsam gehen möchten, hinterlassen Sie Ihre Nummer – ich rufe Sie unverbindlich zurück.
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